Doch nichts ruht auf ewig, so steht eines Tages Siegfried

Doch nichts ruht auf ewig, so steht eines Tages
Siegfried vor Burg Isenstein
Er reitet durch’s Feuer, zerschlägt Odins Fesseln
Ist neun Nächte mit ihr allein
Entflammte in Liebe, nahm ihr die Unschuld
Unsterblichkeit war der Preis